Beitragseinreichung

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Richtlinien für Autor/innen

«Die Unternehmung» – Grundsätze und Hinweise für Autoren

 

  1. Allgemeine Grundsätze

«Die Unternehmung – Swiss Journal of Business Research and Practice» publiziert Originalbeiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung und Praxis. Folgende Kategorien von Beiträgen werden aufgenommen:

  • Wissenschaftliche Beiträge mit originärem Charakter, die vorher noch nicht in ähnlicher Weise veröffentlicht wurden. Dazu zählen theoretische und konzeptionelle Beiträge sowie Ergebnisse empirischer Studien.
  • Praxisbeiträge mit theoretischem Fundament sowie Aufsätze zu aktuellen betriebswirtschaftlichen Problemen in der Praxis. Reine Unternehmenspräsentationen oder Beschreibungen unternehmerischer Problemstellungen ohne Problemlösungsbeitrag werden nicht abgedruckt.
  • Rezensionen
  • Dissertationsvorstellungen
  • Lehrstuhlportraits

Anmerkungen zu den Kategorien 1 und 2

  • Der Anspruch der Originalität verlangt, dass eingereichte Manuskripte bis zur endgültigen Ablehnung oder Annahme nicht anderweitig zur Publikation angeboten werden.
  • Die Beiträge werden nach einem festgelegten Kriterienkatalog in Form einer doppelt verdeckten Begutachtung bewertet (Double-Blind-Review).

 

  1. Manuskripteinreichung

Manuskripteinreichung für den Review-Prozess

Eingegangene Manuskripte werden nach dem Double-Blind-Review-Verfahren auf ihre Qualität überprüft und gehen – sofern notwendig – wieder zurück an die Autoren zur Überarbeitung.

Manuskripte können auch per E-Mail eingereicht werden (klaus.moeller@unisg.ch). Dabei sind die Hinweise zur Manuskripterstellung (vgl. 3.) zu beachten. Die Schriftleitung liegt aktuell bei Prof. Dr. Klaus Möller, Lehrstuhl für Controlling / Performance Management, Universität St.Gallen, Tigerbergstrasse 9, CH-9000 St. Gallen

 

Einreichung des definitiven/überarbeiteten Manuskriptes

Wurde der Beitrag von den Gutachtern akzeptiert, sind die folgenden Unterlagen einzureichen:

  • das Manuskript als Datei (MS Word)
  • neben der Textdatei mit integrierten Abbildungen zusätzlich die Abbildungen und Tabellen in gesonderten Dateien im Originalformat (Excel, Powerpoint usw.)
  • ein reproduzierfähiges Passfoto/Lichtbild, Grösse von eingescannten Passfotos 31 x 40 mm, Auflösung mindestens 300 dpi

 

  1. Hinweise zur Manuskripterstellung

Bei der Anfertigung beziehungsweise Überarbeitung Ihres Beitrages bitten wir Sie, folgenden Hinweisen nachzukommen, um Fehler zu vermeiden, die sonst erst im Rahmen der zeitlich engen Druckläufe korrigiert werden können.

Manuskriptumfang

  • Beiträge Kategorien 1 und 2: max. 40.000 Zeichen (Leerzeichen eingeschlossen)
  • Kategorie 3 (Rezensionen): max. 5.000 Zeichen (Leerzeichen eingeschlossen)
  • Kategorie 4 (Dissertationsvorstellungen): 5.000 Zeichen (Leerzeichen eingeschlossen)
  • Kategorie 5 (Lehrstuhlporträts): 5.000 Zeichen (Leerzeichen eingeschlossen)

Texterfassung

  • Endlostext
  • ohne Trennungen und Steuerzeichen (automatische Silbentrennung ist erlaubt)
  • ohne Satzbefehle
  • einfacher Zeilenabstand
  • Schriftart „Times New Roman“
  • Schriftgrad 12 pt
  • Seitenränder je mind. 2 cm
  • Anmerkungen als Fussnoten am Seitenende einfügen
  • geringer Umfang von Hervorhebungen im Text und in den Fussnoten
  • Hervorhebungen sind nur mit Kursivsetzungen im Text erlaubt (im Text keine Wörter in das FormatFett setzen)
  • Namen werden grundsätzlich kursiv hervorgehoben, z. B. Mayer 1993
  • keine ß, nur ss (ausser bei Eigennamen)

 

Aufbau des Beitrages

  • Deckblatt (eine Seite) Die erste Seite des Manuskripts muss folgende Angaben in der vorgegebenen Reihenfolge enthalten:
    • Titel des Beitrages (fett, Schriftgrad 12 pt)
    • Autor(en) (kursiv setzen)
    • 6-8 Stichwörter auf Basis des Handwörterbuches BWL, wenn nötig freie Stichwortangabe möglich (ohne Formatierung)
    • 6-8 Keywords (Stichwörter auf Englisch)
    • Zusammenfassung des Beitrages (ca. 8-10 Zeilen)
    • Summary (englische Version der Zusammenfassung)
    • Autorenvorstellung (ca. 3-5 Zeilen)
    • vollständige Anschrift des Autors bzw. Korrespondenzadresse, falls von der Anschrift abweichend (inkl. Telefon und E-Mail). Bitte kennzeichnen Sie den Autorennamen nur auf dem Deckblatt zur Sicherstellung einer verdeckten, d.h. anonymen, Begutachtung.

Beispiel zur Autorenbeschreibung und -anschrift:

Sandra Menke,Dipl.-Kfm., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Volkswirtschaft und Philosophie der Universität Witten/Herdecke.

Anschrift: Universität Witten/Herdecke, Lehrstuhl für Volkswirtschaft und Philosophie, D-58488 Witten, Tel.: +049 (0)2562/668-434, Fax: +49 (0)2562/668-587, E-Mail: menke@uni-wh.de

Jonas S. Wagner, Dr. Dr. h.c., ist Professor für Controlling an der Universität Osnabrück.

Anschrift: Universität Osnabrück, Institut für Philosophie, Universitätsstr. 30, D-95447 Bayreuth, Tel.: +49 (0)879/14-4172, Fax: +49 (0)879/14-4180, E-Mail: jonas.wagner@uni-osnabrueck.de

  • Beitrag
    • Die erste Seite des Beitrages beginnt mit dem Titel des Manuskriptes und enthält keine Informationen zum Autor.
    • Dann folgen die Stichwörter, die Zusammenfassungen des Beitrages (wie Deckblatt, d. h. Punkte 3., 4., 5., 6.) und der eigentliche Beitrag. 4

Gliederungsschema

Am einfachsten arbeiten Sie mit Stilvorlagen (z. B. Überschrift 1, Überschrift 2, Überschrift 3) mit den folgenden Vorgaben:

1. Überschrift für Kapitel 1 Schriftgrad 14 pt, fett

1.1 Abschnitt 1.1 Schriftgrad 12 pt, fett

1.1.1 Abschnitt 1.1.1 usw., Schriftgrad 12 pt, normal und kursiv

Zahlen

Zahlen mit mehr als drei Ziffern werden durch Punkt in dreistellige Gruppen gegliedert. Dezimalstellen werden durch Komma abgetrennt. Beispiel: 100.000,574

Abbildungen und Tabellen

  • Abbildungen und Tabellen mit arabischen Ziffern nummerieren
  • Vollständige Bezeichnung unter der Abbildung/Tabelle angeben, linksbündig, ohne Punkt

Beispiele: Abbildung 1: Modell zum Konstrukt Kundenbindung; Tabelle 2: Überblick zu den Konzepten

  • Im Text auf Abbildungen/Tabellen verweisen (vgl. Abbildung 1, Tabelle 2), die Begriffe Abbildung/Tabelle stehen kursiv
  • Abkürzungen und/oder Sonderzeichen in einer Legende erläutern
  • Bei URL Abfragedatum angeben

Zitierweise im Text

  • Wird im Text auf die Meinung eines oder mehrerer Autoren verwiesen, dann wird folgende Zitier-weise verwendet: Meier (1983). Beispiel: Meier (1983) zeigt auf Basis von 11 untersuchten Transaktionen ...
  • Die Zitierweise im Text ist (Meier 1983) bzw. (Meier 1983, 109) bzw. (Hubert/Frei 1996)
  • Bei mehreren Veröffentlichungen gleichen Jahres (Meier 1984a, 120; Meier 1984b, 112-118)
  • Bei mehreren Autoren mit der ältesten Quelle beginnen (Meier 1983, 107; Hauser1994, 33)
  • Bei mehreren Autoren im gleichen Jahr bitte alphabetisch sortieren (Bruhn 1983, 12; Meier 1983)
  • Bei drei und mehr Autoren (Nieschlag et al. 1994)

Anhang und Fussnoten

  • Anhang an das Textende vor Literaturhinweisen setzen
  • Fussnotenzeichen nach dem Wort einfügen, wenn sie sich auf das Wort beziehen; sonst am Ende des Satzes oder Satzteils hinter dem Satzzeichen. Mit Anhängen und Fussnoten bitte sparsam umgehen.

 

Literaturhinweise

  • am Ende des Beitrages in alphabetischer Reihenfolge
  • bei mehreren Beiträgen des gleichen Autors aufsteigend nach Jahr sortieren
  • Monographie (Name und Vorname kursiv): Name, V. (Jahr): Titel/ggf. Untertitel, ggf. Aufl., Erscheinungsort(e).
  • Beiträge in Sammelwerken (Name und Vorname von Autor und Herausgeber kursiv): Name, V. (Jahr): Titel, in: Name, V. (Hrsg.): Titel. Untertitel, ggf. Aufl., Erscheinungsort(e), S. von–bis.
  • Beiträge in Zeitschriften: Name, V. (Jahr): Titel, in: Zeitschriftentitel, Jg., ggf. Nr. (siehe Hinweis unten), S. von–bis.
  • Internetquellen: URL und Datum der Abfrage.
  • Bitte achten Sie auf einen angemessenen Umfang Ihrer Literaturangaben

Wichtiger Hinweis: Bei Zeitschriften, welche die Seitenzahlen innerhalb eines Jahrgangs laufend durchnummerieren, ist die Angabe des Jahrgangs und der Seitenzahlen ausreichend. Im Falle von Zeitschriften, die die Seitenzahlen innerhalb eines Jahrgangs nicht laufend durchnummerieren, ist zusätzlich die Angabe der Heftnummer erforderlich.

Beispiele:

Barney, J. (1986): Organizational Culture: Can it be a Source of Subtained Competitive Advantage, in: Academy of Management Review, Vol. 11, No. 3, S. 656-665.

Bungenstock, C. (1995): Entscheidungsorientierte Kostenrechnungssysteme. Eine entwicklungsge-schichtliche Analyse, Wiesbaden.

Borner, S, et al. (1997): Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Irrungen, Wirrungen, Auswege, Chur.

Hahn, D./Hungenberg, H. (2001): PuK – Wertorientierte Controllingkonzepte, 6. Aufl., Wiesbaden.

Heinen, E./Dill, P. (1986): Unternehmenskultur – Überlegungen aus betriebswirtschaftlicher Sicht, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Jg. 56, Nr. 3, S. 202-218.

o.V. (1997): Wachstumsmarkt Internet, in: Handelszeitung, Jg. 136, Nr. 24, 28.8.1997, S. 1.

Volkart, R. (1996): Finanzwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung vor neuen Herausforderungen, in: Geiger, H., et al. (Hrsg.): Schweizerisches Bankwesen im Umbruch, Bern u.a., S. 455-476.

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Alle Einreichungen müssen die folgenden Kriterien erfüllen.

  • Diese Einreichung erfüllt die Anforderungen, die in den Author Guidelines gelistet sind.
  • Diese Einreichung wurde weder zuvor veröffentlicht, noch liegt sie einer anderen Zeitschrift zur Prüfung vor.
  • Alle Literaturangaben wurden auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft.
  • Alle Diagramme und Abbildungen sind nummeriert und beschriftet.
  • Die Erlaubnis zur Veröffentlichung aller Fotos, Datensätze und sonstiger Materialien, die mit diesem Beitrag eingereicht wurden, wurde eingeholt.

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