Nomos Journals


Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu)

Die zfwu ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift. Durch ihre interdisziplinäre theoretische und praktische Ausrichtung an der Schnittstelle von Ökonomie und (praktischer) Philosophie bietet sie in erster Linie der Wissenschaft, aber auch interessierten Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaft, Politik sowie anderen relevanten Institutionen ein wirtschaftsethisches Diskussionsforum auf hohem Niveau. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Die zfwu erscheint dreimal im Jahr. Die Hefte stehen in der Regel unter einem Themenschwerpunkt; sie bieten jedoch genug Raum für die Publikation auch nicht-themenspezifischer Beiträge. Jede Ausgabe wird durch den ‚Hauptbeitrag‘ einer/eines renommierten Wissenschaftlerin/ Wissenschaftlers eröffnet, dem weitere ‚Beiträge‘ folgen. Hauptbeitrag und Beiträge werden in der Regel durch ein Korreferat kritisch kommentiert. Die Rubrik ‚Praxisbeitrag‘ reserviert in jeder Ausgabe Platz für einen Artikel aus der Praxis bzw. mit ausgeprägtem Praxisbezug und/oder für die Vorstellung eines Praxisprojektes. Weiterhin wird in jeder Ausgabe ein Dissertationsprojekt vorgestellt.

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Rechtswissenschaft

Die RECHTSWISSENSCHAFT ist die neue fachgebietsübergreifende wissenschaftliche Zeitschrift aus dem NOMOS Verlag.

Nachdem sich die Rechtswissenschaft in der Vergangenheit immer weiter ausdifferenziert hat, stellt die neue Zeitschrift die Bezüge zwischen den einzelnen Fachgebieten in den Mittelpunkt. Ganz bewusst wollen wir einen Gegenpol zur zunehmenden Spezialisierung bilden und den Lesern auf diese Weise einen Überblick über den Stand der rechtswissenschaftlichen Forschung verschaffen. Auf diesem Wege soll die RECHTSWISSENSCHAFT den rechtswissenschaftlichen Diskurs befördern. Die neue Zeitschrift erhebt dabei den Anspruch, dass die Beiträge aus allen Fachgebieten von fachgebietsübergreifendem Interesse sind.

Die RECHTSWISSENSCHAFT enthält unter anderem:

  • Abhandlungen zu grundlegenden Fragen aus allen Rechtsgebieten. Hier werden sowohl die Ergebnisse soeben abgeschlossener Forschungsvorhaben referiert, als auch Aufträge für künftige Vorhaben formuliert. Die Abhandlungen werden gegebenenfalls durch eine kurze Einführung in den Forschungsstand eingeleitet, die Lesern aus anderen Fachgebieten den Zugang zur jeweiligen Thematik eröffnet.
  • Rezensionsaufsätze aus Anlass herausragender Veröffentlichungen.
  • Das neue Format der „nachgelagerten Koreferate“, mit denen die auf wissenschaftlichen Fachtagungen begonnenen Diskussionen aufgenommen und vertieft werden.
  • Beiträge zu den Rahmenbedingungen von Forschung und Lehre, in denen hochschul- und forschungspolitische Themen aufgegriffen werden.

Die RECHTSWISSENSCHAFT steht für Beiträge auf höchstem wissenschaftlichem Niveau. Über die herausragende Qualität wacht zum einen ein hochkarätig besetzter Kreis von Herausgeberinnen und Herausgebern aus allen Fachgebieten. Zum anderen durchlaufen die Abhandlungen ein echtes Peer-Review-Verfahren nach internationalen Standards, bei dem die Beiträge durch einschlägig ausgewiesene Fachkollegen anonym begutachtet werden.

Die RECHTSWISSENSCHAFT richtet sich in erster Linie an Hochschullehrer und den wissenschaftlichen Nachwuchs, aber auch an andere Personen, die sich in Forschungsinstituten, Ministerien, Gerichten, Verbänden, Unternehmen oder Anwaltskanzleien auf höchstem wissenschaftlichem Niveau mit rechtswissenschaftlichen Themen auseinandersetzen.

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Studies in Communication and Media (SCM)

Das E-Journal der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft e. V. (DGPuK) präsentiert Beiträge und Analysen aus allen Forschungsrichtungen der Disziplin. Ziel ist es insbesondere empirische wie theoretische Studien der Medien- und Kommunikationswissenschaft zu veröffentlichen und mit aktuellen Erkenntnissen Impulse zu setzen. Der internationale Forschungsstand wird reflektiert und über neue Entwicklungen und Kontroversen informiert. Durch auch interdisziplinäre Beiträge schafft das E-Journal ein Forum, das wissenschaftliche Perspektiven aufzeigt und den akademischen Austausch fördert.

Publiziert werden exklusive, in einem Blind Peer Review-Verfahren ausgewählte Beiträge in englischer und deutscher Sprache; deutschsprachigen Veröffentlichungen wird eine ausführliche, zitier fähige  englische Zusammenfassung beigefügt.

  • Langbeiträge (Extended Papers; ca. 50 bis 60 Seiten): umfangreichere Analysen, die auch Themen und Gegenstände aufgreifen, die dem sonst üblichen Aufsatzformat schwer zugänglich wären. 
  • Aufsätze (Full Papers; 15 bis 20 Seiten): aktuelle theoretische und/oder empirische Studien.
  • Kurzbeiträge (Research-in-brief; fünf bis max. zehn Seiten): Werkstattberichte oder auch Essays zu aktuellen Forschungsprojekten und zum „state of the art“ von Forschungsrichtungen.

Deutschsprachige Aufsätze (Full Papers) und Langbeiträge (Extended Papers) werden durch eine englischsprachige Kurzfassung (Condensed Papers) ergänzt.

Alle im E-Journal publizierten Beiträge durchlaufen vor der Veröffentlichung ein anonymisiertes Begutachtungsverfahren. Dabei werden die Manuskripte anonymisiert von in der Regel zwei externen Gutachter/innen geprüft. Die Stellungnahmen der Gutachter/innen werden den Autoren in anonymisierter Form zugänglich gemacht. Ergänzend werden den Autor/innen Hinweise aus der Redaktion zugeleitet. Das E-Journal erscheint ab 2012 vierteljährlich online mit Beiträgen zum Download im pdf-Format. Die Plattform bietet – soweit sachlich geboten – die Möglichkeit, multimediale Inhalte wie Videos oder Audiodateien zu integrieren. Damit wird ein professioneller Austausch  innerhalb der Community ermöglicht und allen Interessenten ein zeitgemäßes Informationsportal für alle Entwicklungen innerhalb der Disziplin angeboten.

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Politische Vierteljahresschrift (PVS)

Die Zeitschrift bietet Raum für neueste Forschungsergebnisse aus allen Teildisziplinen der Politikwissenschaft. Sie beinhaltet somit Beiträge aus der Politischen Theorie und Ideengeschichte, aus dem Bereich Analyse und Vergleich politischer Systeme, aus der Policy-Analyse, aus dem Bereich der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitik, aus der empirischen Sozialforschung und Methodenlehre sowie aus der Politischen Soziologie.

Die PVS umfasst vier Kategorien von Beiträgen:

  • Die Abhandlungen stellen den Kern der Zeitschrift dar. In dieser Rubrik werden theoriegeleitete, methodisch reflektierte Forschungsbeiträge aus allen Bereichen der Politikwissenschaft veröffentlicht.
  • Im Forum sollen wissenschaftliche Kontroversen angestoßen oder ausgetragen werden. 
  • Die Kommentare beinhalten wissenschaftlich fundierte Stellungnahmen zu Problemen der politischen Entwicklung oder des Faches „Politikwissenschaft“. 
  • Mit den Literaturberichten wird ein breiter Überblick über den internationalen Forschungsstand, über aktuelle Entwicklungen und die hierzu erschienene Literatur in einem bestimmten Forschungsfeld gegeben.

Neben diesen Kernkategorien von Artikeln erscheinen jeweils einmal jährlich besondere Formate:

  • Der Gastbeitrag bietet auf Einladung der Redaktion international renommierten Kolleginnen oder Kollegen (auch aus dem Ausland) die Möglichkeit, zur Lage des Faches und seiner Entwicklung im Lichte übergreifender thematischer, begrifflicher und konzeptioneller Herausforderungen Stellung zu nehmen. Der Gastbeitrag erscheint einmal im Jahr, jeweils in Heft 4.
  • In den Heften mit thematischen Schwerpunkt werden jeweils in der dritten Ausgabe eines Jahrgangs drei bis maximal vier von Gastherausgeberinnen oder Gastherausgebern einzuwerbende Beiträge zusammengefasst.
    Das Heft mit einem thematischen Schwerpunkt ist ein Format, das zwischen der normalen Erscheinungsform der Zeitschrift und dem PVS-Sonderheft angesiedelt ist und die Möglichkeit bieten soll, vergleichsweise flexibel auf solche thematischen und theoretischen Entwicklungen im Fach resp. in einzelnen Teildisziplinen zu reagieren, denen eine fachallgemeine Bedeutung zugeschrieben werden kann und so dazu beitragen soll, Akzente zu setzen und die möglichen Konturen einer Auseinandersetzung so weit vorzuzeichnen, dass sich daran intensivere und ggf. in der Folge auf andere Weise zu dokumentierende Forschungen und Diskussionen anschließen können.
    Die Redaktion behält sich vor, ggf. von sich aus Kolleginnen und Kollegen auf diese Möglichkeit anzusprechen, ist aber für entsprechende Initiativen jederzeit offen. Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, sich mit ihren Vorschlägen an die Redaktion zu wenden, die dann unter den eingegangenen Vorschlägen in redaktionsinterner Diskussion eine Auswahl treffen wird. Die von der Redaktion mit der Einwerbung und Auswahl von maximal fünf geeigneten Beiträgen beauftragten Kolleginnen oder Kollegen treten als Gastherausgeberinnen oder Gastherausgeber auf, werden im Inhaltsverzeichnis in dieser Funktion ausdrücklich genannt und erhalten die Möglichkeit, den thematischen Schwerpunkt im Rahmen eines Editorials einzuführen und zu erläutern.
    Die auf diese Weise eingeworbenen Beiträge müssen bei der Redaktion der PVS jeweils vier Monate vor dem Redaktionsschluss für die jeweilige Ausgabe (für Heft 3 also Ende Februar eines jeden Jahres) eingereicht werden, die diese dann an die von ihr zu bestimmenden Gutachterinnen oder Gutachter weiterleiten wird: Veröffentlicht werden können auch im Rahmen des Schwerpunktheftes selbstverständlich nur die Beiträge, die von den Gutachterinnen und Gutachtern zur Veröffentlichung empfohlen werden – angesichts dieser zu beachtenden Schwelle empfiehlt es sich für Gastherausgeberinnen und Gastherausgeber, ca. jeweils fünf Beiträge für diesen Zweck zusammenzustellen.

Im Literaturteil der PVS finden sich sowohl Einzelrezensionen zu Publikationen aus allen Teilgebieten der Politikwissenschaft als auch Sammelrezensionen, die eine oder mehrere Neuerscheinungen aus den Bereichen der Politikwissenschaft vorstellen. Neben den Einzel- und Sammelrezension wird in der Rubrik „Rezension und Replik“ ein- bis zweimal im Jahr eine für das Fach insgesamt wichtige Monografie von maximal drei renommierten Kolleginnen oder Kollegen mit einer daran anschließenden Replik der Autorin oder des Autors besprochen. Darüber hinaus wird der Literaturteil in unregelmäßigen Abständen um Formate wie „ein Buch - zwei Fachperspektiven“ oder „Bücher neu gelesen“ erweitert.

Alle in der PVS publizierten Beiträge in den Rubriken „Abhandlungen“ und „Forum“ durchlaufen vor der Veröffentlichung ein anonymisiertes Begutachtungsverfahren. Dabei werden die Manuskripte anonymisiert von in der Regel zwei externen Gutachter/innen geprüft. Die Stellungnahmen der Gutachter werden den Autoren in anonymisierter Form zugänglich gemacht. Ergänzend werden den Autor/innen Hinweise aus der Redaktion zugeleitet. 
Die Redaktion der PVS ist auf die Mitarbeit der Fachkolleginnen und -kollegen als Gutachter/in und Rezensent/in angewiesen. Alle an einer Mitarbeit als Gutachter/in oder Rezensent/in Interessierte sind eingeladen, den Fragebogen für PVS-Gutachter bzw. den Fragebogen für Rezensenten ausgefüllt der Redaktion zuzusenden. Neben Namen und Adresse sollten im Fragebogen auch Forschungs- und Interessengebiete angegeben werden. Die Angaben werden in die Datenbank der Redaktion aufgenommen.

Die PVS wird im Social Sciences Citation Index erfasst.

 

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management revue

Management Revue is a peer-reviewed, interdisciplinary European journal publishing both qualitative and quantitative work, as well as purely theoretical papers that advances the study of management, organization, and industrial relations. Management Revue publishes articles that contribute to theory from a number of disciplines, including business and public administration, organizational behavior, economics, sociology, and psychology. Reviews of books relevant to management and organization studies are a regular feature. 

Special issues provide a unique and rich insight into the issue's research field. Each special issue, organized by selected guest editors, will comprise at least two (controversial) overview articles from leaders in the field, at least three new empirical papers and up to ten book reviews related to the relevant topic. 

Management Revue offers depth insights into selected research topics by providing potentially controversial perspectives, new theoretical insights, valuable empirical analysis and brief reviews of key publications. The goal is to establish Management Revue as a top quality symposium journal for the international academic community. 

The annual workshop "Organizational Theory" of Management Revue held at the Inter University Center Dubrovnik is a multidisciplinary forum for discussing empirical and theoretical studies with colleagues and students. The yearly seminar takes place in springtime (one week) and is open to be used for preparing a special issue of Management Revue. The topic for the workshop 2017 will be announced soon.

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